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Hundeurlaub im Altmühltal

Ein kleines, aber feines Ferienhäuschen im Altmühltal. Wir haben immer wieder die Erfahrung gemacht, dass es schwierig wird, wenn man mit mehr als zwei Hunden in den Urlaub fahren möchte. Hier ist das kein Problem. Hunde übernachten kostenlos, Herrchen und Frauchen gegen Aufpreis.
Hundeurlaub Altmühltal


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Ein Herz aus Gold



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ONLINE PROTEST: Rumänisches Parlament beschließt Gesetz, das Tötung von Streunerhunden erlaubt Wir brauchen zahlreiche Unterstützung! So können Sie mithelfen:
Unterschreiben Sie unseren Online-Protest, der EU-Kommission und Bürgermeister rumänischer Städte auffordert, die Massentötungen zu stoppen!
Zum Protest:
Online Protest
VIER PFOTEN haben einen Online-Protest gestartet, der die Europäische Kommission und rumänische Bürgermeister dazu aufruft, die Massentötungen von Streunern zu stoppen!
Nach dem tragischen Vorfall vergangene Woche, bei dem ein kleiner Bub von Streunerhunden tödlich verletzt wurde, forderte der rumänische Präsident Traian Basescu das Parlament auf, die Tötung zehntausender Streunerhunde umgehend zu legalisieren, was ihm jetzt leider gelungen ist. Es liegt nun in der jeweiligen Entscheidungsgewalt der einzelnen Bürgermeister dieses Gesetz in Kraft zu setzen. Wir sind zutiefst bestürzt über diesen Beschluss, der die Tötung von Streunerhunden ab sofort auf eine legale Basis stellt. Streunerhunde können somit legal getötet werden, nachdem sie eingefangen wurden und nach 14 Tagen im Tierheim nicht vermittelt werden konnten. Es ist jedoch unrealistisch, dass ein Hund innerhalb von 14 Tagen neue Besitzer findet. Darüber hinaus gibt es nicht ausreichend Tierheime, Futter und medizinische Versorgung für die Hunde. Das Gesetz bedeutet demnach das Todesurteil für hunderttausende Streunertiere in Rumänien.
Wir finden es unfassbar, dass dieser Beschluss zur Massentötung im Parlament eines EU-Mitgliedsstaates verabschiedet wurde. Daher suchen wir nun nach einer nationalen Lösung, die Umsetzung des Gesetzes anzuhalten und wenden uns gleichzeitig an die Europäische Kommission, um nicht Teil eines Verbrechens zu werden, das ein Großteil der europäischen Bevölkerung niemals vergessen oder vergeben können wird.
Außerdem bekämpfen Massentötungen das eigentliche Problem nicht an der Wurzel: das rasante Wachstum der Streuner-Populationen. Unser VIER PFOTEN Team arbeitet bisher mit der so genannten „Capture-Neuter-Release“-Methode: Die Streuner werden eingefangen, kastriert, entwurmt und gegen Tollwut geimpft. Danach werden sie wieder dort hingebracht, wo sie eingefangen wurden. Das Töten von Streunertieren hat keinen nachhaltigen Effekt, da bereits nach einer Generation eine neue Population von Hunden und Katzen den Platz einnimmt. Doch der rumänische Parlamentsausschuss hat sich zu einer emotionalen Entscheidungsfindung hinreißen lassen, welche nur Leid für die betroffenen Tiere und keine langfristige Beseitigung des Streunerproblems bedeutet.
Das Team der VIER PFOTEN setzt sich trotz dieser schwierigen Situation weiterhin für den Schutz der Streunerhunde auf Bukarests Straßen ein. Wir geben nicht auf und werden alles tun, was in unserer Macht steht, um eine massenhafte Tötung von Streunerhunden zu verhindern und eine langfristige humane Lösung zu erwirken! Wir brauchen zahlreiche Unterstützung! So können Sie mithelfen:
Unterschreiben Sie unseren Online-Protest, der EU-Kommission und Bürgermeister rumänischer Städte auffordert, die Massentötungen zu stoppen! Zum Protest:
Online Protest
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Bürgerinitiative und Petition gegen Tierversuche
Heute wende ich mich mit einer großen Bitte an Sie: Bitte unterstützen Sie die EU-weite Bürgerinitiative und Petition gegen Tierversuche durch Ihre Unterschrift, Weiterleitung und Publikmachung!!!
Hier der entsprechende Link:
Bürgerinitiative und Petition gegen Tierversuche
(bzw. beim spanischen Link, bitte klicken Sie dann auf die spanische Flagge rechts auf der Seite)
Wir wären Ihnen sehr dankbar - bis zum 1.11.13 müssen 1 Million Unterschriften zusammen kommen, damit das Thema im Europaparlament mit dem nötigen Druck besprochen werden kann.
Es fehlen noch viele und wir brauchen Ihre Hilfe!

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Hier ein sehr interessanter Film über Listenhunde:
Video Listenhunde

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Stellvertretend für alle Tiere, die ein Zuhause suchen:
Testament einer Katze

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DÄNEMARK - kein Urlaubsland für Hundebesitzer

Für alle, die nicht wissen, wie es mit dem Hundegesetz in Dänemark aussieht haben wir Auszüge aus aktuellen Meldungen hier zusammengefasst:
Wer also einen Urlaub dorthin plant sollte es sich genau überlegen; nicht nur, dass in den Sommermonaten Leinenpflicht besteht und Hunde nicht mit in ein Lokal dürfen – bei einem Beissvorfall kann jeder Hund eingezogen und getötet werden.
Ein Beispiel ist ein Lhasa Apso, dem jemand- an einer kurzen Leine- auf der Strasse auf die Pfoten trat; der Hund schnappte; es war ein kleiner Kratzer, der jedoch genäht werden musste, weil die Frau Blutverdünner nahm und die Blutung nicht aufhörte. Bogart wurde eingezogen und getötet, im anschliessenden Prozess, wo die Geschichte mit dem blutverdünnenden Medikametnt erst zur Sprache kam, wurde er "freigesprochen" und für unschuldig erklärt – aber da war er ja bereits tot.
Ein anderes Beispiel, dass medial zur Zeit hohe Wellen schlägt ist der Schäferhund Thor, der einen anderen Hund gebissen hat – nicht schwer – dennoch beschlagnahmt wurde und bereits getötet werden sollte. Einen Tag vor der Spritze wurde er von einem Polizeibeamten gestohlen, der ihn irgendwo sicher unterbrachte und seitdem nach 20 jähriger Berufszeit suspendiert ist. Das zeigt auch, wie schwer es für die Menschen ist, die bei der Umsetzung des Gesetzes mitmachen müssen.
Ja und dann die zahlreichen Beispiele von sog Kampfhunden, die aufgrund ihrer Optik eingeschläfert wurden. Zahlreiche Welpen, der letzte am 24.12.2012 – ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk für die Halter (Pako, auf unserem Titel). Seine Eltern waren Staffbullterrier, aber die Polizei behauptete es sei ein Am. Staff und tötete ihn.
Insgesamt sind seit in Krafttreten des Gesetzes im Sommer 2010 über 1.400 Hunde getötet worden.
Das jüngste Beispiel von diesem Jahr: ein Staffbullterrier, der in der Abwesenheit des Halters bei Freunden war. Diese wurden von Nachbarn wegen illegaler Haltung angezeigt, der Hund beschlagnahmt und sofort getötet, noch bevor der Halter die Chance hatte irgendwelche Unterlagen über die Rasse des Hundes zu erbringen.
Video Dänemark gegen deutsche Hunde
Einen Kommentar zu diesem Gesetz ersparen wir uns - unsere Konsequenz: Urlaub in Dänemark – NEIN DANKE!
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Wenn Sie nicht gefahrlaufen wollen, die Heimreise von einem Dänemarkurlaub ohne Ihren vierbeinigen Freund antreten zu müssen, bedenken Sie bitte Folgendes:
• Die dänische Gesetzgebung verbietet es Touristen und Einheimischen generell, die 13 dort gelistete Rassen und deren Mischlinge zu halten, die nach dem 17.03.2010 angeschafft wurden. VORSICHT: Es genügt, dass ein nicht speziell geschulter Polizist vermutet, dass Ihr Hund dazu gehört. Können SIE das nicht anhand von Stammbaumpapieren oder dem Beleg des Zeitpunkts der Anschaffung Ihres Hundes widerlegen, kann Ihr Hund konfisziert und eingeschläfert werden.
• JEDER Hund - egal welcher Rasse - kann auf Anordnung der Polizei eingeschläfert werden, wenn er z. B. im Spiel, in einem Schreck- oder Schmerzmoment oder bei einer kleinen Rangelei einem Menschen oder einem HUND auch nur einen Kratzer zufügt. • Das Feld- und Weggesetz erlaubt es dänischen Grundstückseigentümern und somit Privatpersonen, nach einer Vorwarnung z. B. in der Lokalpresse JEDEN Hund und jede Katze auf seinem Grundstück zu erschießen. (In Dänemark sind die Grenzen eines Grundstücks selten durch einen Zaun markiert.)
• Ein entlaufener Hund kann nach einer 3-Tages-Frist verkauft oder eingeschläfert werden.
• In Dänemark gilt die Leinenpflicht für alle Hunde ganzjährig auf weiten, offenen Flächen und in Wäldern (Ausnahme: Sog. Hundewälder) sowie in der Zeit vom 01.04.bis 30.09. an allen Stränden. Seit 2010 wird für einen nicht angeleinten Hund ein Bußgeld von mindestens 2000 Kronen (ca. 270 Euro) erhoben.
Menschen Tiere Werte e.V.

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Fangnetze an Ägyptens Küste werden zur tödlichen Falle für Millionen Zugvögel
An der ägyptischen Mittelmeerküste steht die größte Vogelfanganlage der Welt.
Die Fangnetze erstrecken sich mittlerweile über eine Länge von 700 Kilometern von der libyschen Grenze im Westen bis an den Gaza-Streifen im Osten.
Sie stellen eine tödliche Falle für Millionen von Zugvögeln dar, die gefangen und als Delikatesse auf den Märkten des Landes angeboten werden.
Der – auch in Ägypten illegale – Vogelfang hat in den letzten Jahren derartige Dimensionen angenommen, dass Experten von empfindlichen Auswirkungen auf die europäischen Zugvogelpopulationen ausgehen.
Stark bedroht sind Arten wie Fitis, Nachtigall, Steinschmätzer oder Ziegenmelker, deren Lebensräume auch hierzulande immer kleiner werden.

Beteiligen Sie sich bitte an der Petition und geben Sie den Vögeln Ihre Stimme: Link zur Petition


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Auch Hundebesitzer können aus Fehlern lernen!
Liebe Mitmenschen, die ihr keine Hunde habt und (ich betone und) diese auch nicht leiden könnt!
Ihr habt ja so Recht!

Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk? Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer, "Kampfhund",- Mischlings, Doggen- oder Mopsbesitzer. Wir sind alle schlechte Menschen und schlechte Menschen haben keine guten Hunde. Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse!

Es tut mir so leid! Ich möchte mich entschuldigen und euch mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe:

Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet. Dabei finde ich es völlig in Ordnung, wenn ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn eine kleine Kurve um mich und meinen Hund herum fahren wollt. Der Wald gehört Euch!

Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der mich mit übelsten Schimpfworten belegt, weil ich einen Hund habe (der an der Leine neben mir läuft und den Rentner nicht mal angeatmet hat!). Rentner dürfen das. Rentner müssen auch nicht grüßen, schon gar keine Hundebesitzer.

Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von Menschen in die Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt ihre Notdurft verrichten. Menschen dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es unfein ist, menschliche Hinterlassenschaften in der Nähe des Wegesrandes aufzuspüren. Menschen finden das ekelig! Nur Hundebesitzer müssen Kot-Tüten bei sich tragen.

Liebe Mütter! Natürlich dürft ihr Euren Kindern im Wald die Windeln wechseln. Das ist ja auch völlig legal. Bei all den mütterlichen Pflichten ist es wirklich auch zuviel verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig in die Büsche. Dann frisst mein Hund eben heute mal frisches Baby-Häufchen. Das bringt Abwechslung auf den Speiseplan!

Liebe Mitmenschen, die ihr so romantisch in freier Natur grillt. Ist er nicht herrlich, unser Rhein? Man kann sich an seinen Ufern so wunderbar erholen. Natürlich ist man danach viel zu müde, um seinen Müll wieder mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich! Nicht wahr, liebes Ordnungsamt? Da kneift man gerne mal ein Auge zu. Mein Hund, der dankenswerter Weise ja am Rhein ohne Leine laufen darf (Danke, Danke! Danke!) kann sich nie entscheiden, ob er zuerst in eine zertrümmerte Bierflasche treten oder an Euren Grillresten ersticken soll!

Liebe Jogger, natürlich habt ihr Recht. Im Wald muss man nie mit unvorhersehbaren Dingen rechnen. Im Wald dürfen weder Kinder, langsame ältere Menschen, noch Hunde Euren Weg kreuzen und euch nötigen, euer Tempo zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt zu machen. Der Wald gehört Euch! Wir Hundebesitzer können unserem Hund ja auch einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen!

Ich erwarte nie wieder, dass man höflich Danke sagt, wenn ich meinen Hund am Wegesrand ins Platz lege, damit eine Riesengruppe laut klappernder Nordic Walker ungestört ihres Weges ziehen kann. Nordic Walker müssen nicht „Danke“ sagen. Niemand muss „Danke“ zu mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer!

Liebe Mitmenschen, ich habe meinen Hund ausgebildet und ihm Gehorsam beigebracht, damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein Nicht-Hunde-Mögender-Mensch nähert.

Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben, wenn eine ängstliche Person sich uns nähert, damit wir anschließend beschimpft werden.

Ich nehme gerne Rücksicht auf meine Mitmenschen, ohne ähnliches zurück zu erwarten!

Und noch eins: Liebe wohlwollende Rentner und Hunde-Mögende Mitmenschen! Ich weiß, dass es Euch gibt. Vereinzelt habe ich Euch auch schon getroffen. Gerne würde ich mich öfter mit euch unterhalten und mein Hund mag es, wenn ihr ihn streichelt. Leider sind wir immer auf der Flucht! Nehmt es uns nicht übel, wenn wir uns andauernd hinter irgendwelchen Büschen verstecken. Verratet uns nicht! Wir sind illegale Waldbesucher!
Danke!
 
 
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